Pressemitteilung vom 3. März 2014

Bohse gründet Wortgebrauch GmbH

„Nicht nur die Medien verändern sich rasant, sondern auch die Art wie Menschen und Institutionen kommunizieren. Da ist guter Rat selten, er muss nicht teuer sein“, so Bohse. „Für die Kommunikationsbranche gibt es eine Menge zu tun. Mein Ziel ist es, ein erfolgreiches Unternehmen in Gang zu bringen, und mein Traum wäre, einige Arbeitsplätze zu schaffen. Die Region Leipzig ist ein ‚wunderbares Pflaster‘, kreative Leistungen überregional zu vermarkten.“

Wortgebrauch GmbH bietet Kommunikationsdienstleistungen an für Personen, Unternehmen, Firmen, Behörden, Politik, Verbände, Vereine. Wortgebrauch berät in den Themenfeldern: Medien und Kommunikation, Management von Kommunikation einschließlich Logistik, Organisation und Personalführung (Interne Kommunikation). Basis bilden langjährige Erfahrungen, Wissen und Kontakte.

Zum Leistungsspektrum der Wortgebrauch GmbH gehören: Text- und Medienarbeit; Konzeption und Strategie; Krisen- und Akzeptanz-kommunikation; Management von Kommunikation einschließlich Training, Personalarbeit, begleitende IT-Technik, Recherchen, Analysen, Supervision, Moderation, Mediation, Coaching, Seminare und Vorträge.

Bohse war bis August 2013 Leiter der Unternehmenskommunikation der LVB, 1999/01 leitete er den Medien Tenor in Leipzig und von 1990 bis 1998 war Bohse Pressesprecher der Stadt Leipzig unter Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube.

 

An welcher Stelle helfen?
Das Internet brachte Freiheit und ungeahnte Möglichkeiten. Infolge brachen aber auch Informationsmengen über uns her, die irgendwann eher verwirren als dass wir gut informiert sind. Das betrifft alle, jeden einzelnen, aber auch Unternehmen und Politik. Das gilt für die elektronischen wie die traditionellen Medien. Diese müssen des Verkaufs wegen permanent um Aufsehen ringen unter dem Motto: Bad news are good news. Sobald die Informationen ausschließlich von Marketing und Werbung befördert werden, wird die öffentliche Kommunikation entwertet. Unmut und Misstrauen entstehen, wenn ständig zu befürchten ist, wegen des „schnöden Mammons über den Tisch gezogen“ zu werden… Sich in diesem „Fluss“ der Öffentlichen Kommunikation so zu bewegen, dass man nicht gleich ertrinkt oder vom erstbesten Hecht „gefressen wird“, verlangt einiges an Geschick und Erfahrung. Die neuen Medien (sozial genannt) bieten zwar Alternativen. Doch auch in diesen Medien fließt – genau besehen – nicht selten in „neuen Schläuchen“ auch nur „alter Wein“.

Was bleibt zu tun?

Reinhard Bohse
Wortgebrauch GmbH
Medien und Kommunikationsberatung
Heinrich-von-Kleist-Str. 2
04416 Markkleeberg / Leipzig
Tel.: 0341–3378951
Mobil: 0173–3769726
Mail: bohse@wortgebrauch.com
www.wortgebrauch.com